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Illustrierte Ameise im Superhelden-Kostüm mit grünem Cape vor grünem Hintergrund. Daneben steht der Text: Kleine Taten. Große Wirkung. Nachhaltigkeitspreis Klimaheld*in.

Gesucht: Klimaheld*in

Ein Hochbeet im Hinterhof, das plötzlich Nachbarn zusammenbringt. Eine Schule, die aus einer grauen Ecke einen kleinen Garten macht. Ein Betrieb, der zeigt: Weniger Verbrauch geht – ohne großen Zauber.

Manchmal sind es genau diese kleinen Schritte, die andere mitziehen.

Der Nachhaltigkeitspreis Klimaheld*in der Volksbank Ruhr Mitte macht solches Engagement im mittleren Ruhrgebiet sichtbar – und zeichnet es aus: Ideen und Taten, die Umwelt schützen, Ressourcen sparen und die Region ein Stück lebenswerter machen.

Wer kann teilnehmen?

Mitmachen können Privatpersonen | Initiativen, Firmen | Gewerbetreibende | Behörden | Öffentl. Einrichtungen, Vereine und gemeinnützige Unternehmen aus dem Geschäftsgebiet der Volksbank Ruhr Mitte – also aus Gelsenkirchen, Gladbeck, Herten, Marl‑Polsum und Bochum‑Wattenscheid.

Gesucht wird Engagement, das hier vor Ort stattfindet und Umwelt- oder Klimaschutz konkret macht: Dinge, die Ressourcen sparen, Natur schützen oder im Alltag zeigen, dass es auch anders geht. Wichtig ist nicht, ob etwas „perfekt“ ist oder groß wirkt. Wichtig ist, dass es ehrlich gemeint ist und Wirkung zeigt – manchmal sofort, manchmal Schritt für Schritt.

Damit alle Einreichungen gut vergleichbar bleiben, gilt: Das Projekt muss im Jahr 2025 begonnen oder abgeschlossen worden sein.

Zwei Wege führen zur Teilnahme:

Welche Preise gibt es zu gewinnen?

Der Preis stellt in erster Linie eine Anerkennung des außerordentlichen Engagements dar. Gleichzeitig soll er Mut machen, anzufangen – und andere zum Mitmachen und Nachmachen anregen. Zusätzlich zur Auszeichnung ist das besondere Engagement wie folgt dotiert:

Klimaheld-Ameise im Superhelden-Kostüm für die Kategorie „Firmen | Gewerbetreibende | Behörden | Öffentl. Einrichtungen“.

Firmen | Gewerbetreibende |
Behörden | Öffentl. Einrichtungen

1. Platz: 3.000 Euro
2. Platz: 2.000 Euro
3. Platz: 1.000 Euro

Jetzt bewerben oder nominieren

Warum vergibt die Volksbank Ruhr Mitte eG den lokalen Nachhaltigkeitspreis „Klimaheld*in“?

Als Genossenschaftsbank ist die Volksbank Ruhr Mitte in der Region verwurzelt. Was hier besser wird, wirkt direkt vor Ort – für Menschen, Vereine, Unternehmen und das Umfeld, in dem alle leben und wirtschaften. Nachhaltigkeit ist deshalb kein „Extra“, sondern Teil der Verantwortung: für die Region, für kommende Generationen und für ein stabiles Miteinander.

Gleichzeitig passiert viel gutes Engagement leise: nach Feierabend, am Wochenende, oft ohne große Bühne. Genau das soll der Preis sichtbar machen – und stärken. Darum unterstützt die Volksbank Ruhr Mitte den Klimaheld*in-Preis nicht nur ideell, sondern auch finanziell: Mit insgesamt fast 30.000 Euro werden Projekte ausgezeichnet, die Ressourcen sparen, Natur schützen und Klima-Handeln alltagstauglich machen.

Kurz gesagt: Wer anpackt, verdient Rückenwind. Und wenn aus kleinen Taten große Wirkung wird, gewinnt die ganze Region.

Beispiele: Welche Projekte passen?

Nicht jedes Projekt muss groß beginnen. Ein einfacher Richtwert: Wenn sich am Ende etwas messbar oder spürbar verbessert – zum Beispiel weniger Energieverbrauch, weniger Müll oder mehr Grün. Auch begleitende Bildungs‑ und Sensibilisierungseffekte können Teil eines Projekts sein.

Privatpersonen | Initiativen

  • Dachbegrünung
  • Umwandlung von Altbauten in ein Niedrigenergiehaus
  •  kompletter Umstieg vom Auto auf das Fahrrad und ÖPNV
  • Massive CO₂-Reduzierung durch verändertes Verbraucherverhalten
  • Umstellung auf Selbstversorgung
  • Aufforstungen
  • Baumpatenschaften
  • Öko-Gärten

und vieles mehr…

Firmen | Gewerbetreibende | Behörden | Öffentl. Einrichtungen

  • Umrüstung des Fahrzeugparks auf E-Autos
  • Energieeinsparung in der Produktion (Öko-Profit-Projekt)
  • PV-Anlage für Betriebsstrom und Flotte
  • Entsiegelung von Grundstücken
  • Dienstfahrräder
  • CO₂‑Reduktionsmaßnahmen oder nachvollziehbare Schritte in Richtung Klimaneutralität
  • Recycling
  • ehrenamtliches Engagement als Umweltexperte 

und vieles mehr…

Vereine | gemeinnützige Unternehmen

  • Ökologische Erziehungsprojekte
  • Bürgergärten
  • Begrünungsprojekte
  • Entsiegelungsprojekte
  • Maßnahmen zur Energieeinsparung
  • CO₂-Einsparung
  • Produktion erneuerbarer Energie
  • Pflanzenkunde
  • Artenschutz 

und vieles mehr…

Unsere Jury

Wir haben uns für eine unabhängige Jury entschieden. Menschen, die Klima- und Umweltschutz aus ganz unterschiedlichen Perspektiven kennen: aus der Kommune, aus dem Klimamanagement, aus Wissenschaft und Wirtschaft – und aus der Kommunikation, die gute Beispiele sichtbar macht. So entsteht ein Blick, der nicht einseitig ist, sondern fair und fachlich fundiert.

Unsere unabhängige Jury bestehend aus:

  • Jürgen Harks, Abteilungsleiter Umwelt des Amtes für Planen, Bauen, Umwelt der Stadt Gladbeck
  • Kirsten Sassning, Klimaschutzmanagerin der Stadt Gelsenkirchen
  • Matthias Krentzek, MXR Storytelling, LalaRuhr, Urban Cowboys 
  • Prof. Dr. Thorn Kring, Geschäftsführer MINAM - Münster Institut für Nachhaltigkeitsmanagement
  • Nils Wolter, Unternehmer, Heizung-Klima-Sanitär
  • Ingo Abrahams, Vorstand der Volksbank Ruhr Mitte eG

Die Jurysitzung findet im September 2026 statt. Die Gewinner werden anschließend angeschrieben. 

Lächelnde Klimaheld-Ameise in Superhelden-Kostüm präsentiert den Ehrenpreis, eine hölzerne Trophäe in Blattform, mit blauen Akzenten.

Bewerben & nominieren

Gute Ideen brauchen manchmal nur eins: Aufmerksamkeit. Vor allem dann, wenn sie Umwelt und Klima ganz praktisch schützen – mit weniger Verbrauch, mehr Grün oder einer einfachen Lösung, die im Alltag funktioniert. Genau dafür gibt es Klimaheld*in. Entscheidend ist, dass etwas entsteht, das anderen Mut macht: KLEINE TATEN. GROßE WIRKUNG.

Mitmachen ist auf zwei Wegen möglich:

Bewerbung

Wenn Sie selbst ökologisch engagiert und bereit sind, Ihre Erfahrungen mit anderen zu teilen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.

Es muss nicht „perfekt“ sein – wichtig ist, dass die Idee Wirkung zeigt und zum Nachmachen inspiriert.

Nominierung

Wenn Sie jemanden kennen, der sich als Privatperson , Firmenangehöriger oder Vereinsmitglied vorbildlich ökologisch engagiert, dann freuen wir uns, wenn Sie diese Person nominieren. Für Sie lohnt sich die Nominierung eines anderen Projektes doppelt. So helfen Sie mit, gute Beispiele zu kommunizieren und erhalten dafür noch ein Dankeschön.

FAQ

Wie lange kann ich mich bewerben oder jemanden nominieren?
  • Sie können sich bis zum 01.09.2026 über unser Formular bewerben oder jemanden nominieren.

Wer entscheidet über die Vergabe der Preise?
  • Wir haben uns für eine unabhängige Jury entschieden. Menschen, die Klima- und Umweltschutz aus ganz unterschiedlichen Perspektiven kennen: aus der Kommune, aus dem Klimamanagement, aus Wissenschaft und Wirtschaft – und aus der Kommunikation, die gute Beispiele sichtbar macht. So entsteht ein Blick, der nicht einseitig ist, sondern fair und fachlich fundiert.

    Unsere unabhängige Jury bestehend aus:

    • Jürgen Harks, Abteilungsleiter Umwelt des Amtes für Planen, Bauen, Umwelt der Stadt Gladbeck
    • Kirsten Sassning, Klimaschutzmanagerin der Stadt Gelsenkirchen
    • Matthias Krentzek, MXR Storytelling, LalaRuhr, Urban Cowboys 
    • Prof. Dr. Thorn Kring, Geschäftsführer MINAM - Münster Institut für Nachhaltigkeitsmanagement
    • Nils Wolter, Unternehmer, Heizung-Klima-Sanitär
    • Ingo Abrahams, Vorstand der Volksbank Ruhr Mitte eG

    Die Jurysitzung findet im September 2026 statt. Die Gewinner werden anschließend angeschrieben. 

Wie und wann werden die Preisträger bekannt gegeben?
  • Die Bekanntgabe der Klimaheld*in Gewinner erfolgt im Rahmen einer Preisübergabeveranstaltung, zu der die Teilnehmer persönlich eingeladen werden. Diese wird am 3. November 2026 stattfinden.

Wer kann teilnehmen?
  • Teilnehmen können Privatpersonen I Initiativen, Firmen | Gewerbetreibende | Behörden | Öffentliche Einrichtungen sowie Vereine | gemeinnützige Unternehmen aus Gelsenkirchen, Gladbeck, Herten, Marl-Polsum und Bochum-Wattenscheid. Sie müssen kein Kunde oder Mitglied der Volksbank Ruhr Mitte eG sein.

Welche Projekte sind gesucht?
  • Gesucht sind Projekte und Maßnahmen, die Umwelt und Klima konkret schützen – zum Beispiel durch Energie sparen, Ressourcen schonen, mehr Grün, weniger Abfall oder klimafreundliche Mobilität. Auch kleine, alltagstaugliche Ideen sind willkommen, wenn sie Wirkung zeigen oder andere inspirieren.

Kann auch im Team eingereicht werden?
  • Ja. Projekte können auch als Team, Initiative oder Arbeitsgruppe eingereicht werden. Wichtig ist die Einreichung in der Kategorie Privatpersonen I Initiativen und ein Ansprechpartner für Rückfragen.

Muss das Projekt im Geschäftsgebiet stattfinden?
  • Ja. Das Projekt muss im Geschäftsgebiet der Volksbank Ruhr Mitte sein – also in Gelsenkirchen, Gladbeck, Herten, Marl-Polsum oder Bochum-Wattenscheid.

Was bedeutet "Wirkung" im Kontext des Klimapreises?
  • Unter Wirkung verstehen wir den konkreten Beitrag eines Projekts zum Umwelt- oder Klimaschutz im jeweiligen Kontext. Das kann z. B. eine messbare Einsparung, eine dauerhafte Veränderung von Abläufen oder ein nachvollziehbarer Schritt hin zu ressourcenschonenderem Handeln sein. Die Jury bewertet Wirkung immer im Verhältnis zur Projektidee, zum Umfeld und zu den Möglichkeiten der Einreichenden.

Ist der Klimapreis eine Zertifizierung oder ein Nachhaltigkeitsnachweis?
  • Nein. Der Klimapreis ist keine Zertifizierung und kein formaler Nachhaltigkeitsnachweis. Er würdigt konkretes Engagement und Beiträge zum Umwelt- und Klimaschutz im Rahmen eines Wettbewerbs. Die Auszeichnung ersetzt keine externe Prüfung oder Berichterstattung.

Was passiert mit den eingereichten Informationen, Fotos und Kontaktdaten?
  • Die Angaben werden für die Prüfung der Einreichung und die Durchführung des Wettbewerbs genutzt (z. B. Rückfragen, Jurybewertung, Benachrichtigung). Wenn eine Einreichung ausgezeichnet wird, können Projektbeschreibung und ggf. Fotos für kommunikative Zwecke rund um den Preis verwendet werden (z. B. Website, Social Media, Presse/Öffentlichkeitsarbeit). Das erfolgt in Abstimmung und nur im Rahmen der erforderlichen Freigaben/Einwilligungen. Kontaktdaten werden nicht veröffentlicht.

Teilnahmebedingungen

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