Vorstandssprecher Ingo Abrahams unterstrich die genossenschaftliche Idee hinter dem Engagement:
Als Bank der Mitglieder übernehmen wir Verantwortung – nicht nur wirtschaftlich, sondern auch gesellschaftlich und ökologisch. Nachhaltigkeit ist fest in unserem Unternehmensleitbild verankert und bedeutet für uns, global zu denken und lokal zu handeln.
Begleitet wurde die Pflanzung durch Revierförster Matthias Klar vom Regionalverband Ruhr, der die ökologische Bedeutung des Emscherbruchs erläuterte und praxisnah in das Thema Waldumbau einführte. Die ausgewählten Baumarten sind besonders geeignet, um den Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen und gleichzeitig die Artenvielfalt zu stärken. Hervorzuheben ist die Eiche – als robuste Baumart und als „Königin der Biodiversität“.
Mit dabei war auch Sören Pollmann von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Bundesverband e. V., der das langfristige Engagement der Volksbanken Raiffeisenbanken würdigte. Die Aktion ist Teil der bundesweiten Klima-Initiative „Morgen kann kommen“, in deren Rahmen bereits rund 1,4 Millionen Bäume finanziert und gepflanzt wurden. „Viele hätten nach Erreichen der Million-Bäume-Kampagne aufgehört. Die Volksbank Ruhr Mitte macht weiter – und genau solche verlässlichen Partner brauchen wir für den Waldumbau.“
Die Aktion im Emscherbruch steht exemplarisch für unser Selbstverständnis: Verantwortung übernehmen, gemeinsam handeln und konkrete Beiträge für eine lebenswerte Region leisten.