Neues Kursprogramm 2016 der KreativWerkstatt

Zum zehnten Mal KreativWerkstatt in Gelsenkirchen!

Ein Beitrag zur Zukunftsstadt 2030+

Gelsenkirchen, 05.02.2016 - „Es gibt nix Gutes, außer man tut es!“ Und wenn man nicht weiß, was man tun soll, hilft das neue Kursprogramm der KreativWerkstatt 2016, welches sich speziell an Kinder und Jugendliche in dieser Stadt richtet. Langeweile war also gestern.

KreativWerkstatt Gelsenkirchen

In diesem Jahr feiert die KreativWerkstatt ein kleines Jubiläum. Zum zehnten Mal stellt der aGEnda21-Förderverein und die Stadt Gelsenkirchen auf Initiative der Volksbank Ruhr Mitte die KreativWerkstatt mit ihren Angeboten Kindern und Jugendlichen zur Verfügung. Jährlich nehmen rund 1.500 Kinder und Jugendliche an den unterschiedlichen Angeboten teil. Mit Stolz blicken alle Beteiligten auf ein großes Netzwerk von vielen Gruppen und Organisationen, die flächendeckend über das gesamte Stadtgebiet das Kursangebot zur Verfügung stellen. Heraus kommt Jahr für Jahr ein bunter Strauß an Freizeitmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche unterteilt in drei Themenschwerpunkte: Künstlerisches Gestalten, Naturbegegnungen und –wissenschaften und Medientechnik.

„Wir unterstützen sehr gerne zum zehnten Mal die KreativWerkstatt, weil die Erfolgsgeschichte uns einfach Recht gibt, dass Kinder und Jugendliche gerne auch außerhalb der Schule Neues ausprobieren und neue Fähigkeiten erwerben wollen, wenn man ihnen die Möglichkeiten dazu gibt!“, sagt Dr. jur. Peter Bottermann, Sprecher des Vorstands der Volksbank Ruhr Mitte.

Mit der finanziellen Unterstützung der Volksbank wird auch Kindern und Jugendlichen aus einkommensschwachen Haushalten die Teilnahme an Kursen ermöglicht.

Von musikalischen Angeboten, über kreative und sportliche Angebote, bis zu naturbezogenen Projekten ist alles dabei. Vieles ist bewährt und einiges ist neu hinzugekommen.

„Mit diesem reichhaltigen Angebot für alle Kinder und Jugendlichen – egal welcher Herkunft, sozialem Hintergrund oder Nationalität - trifft die KreativWerkstatt genau ins Schwarze, was den Wettbewerb Zukunftsstadt 2030+ angeht.“, sagt Manfred Beck, Vorstand für Kultur und Bildung und Jugend, Sport und Integration. „Die „Lernende Stadt“ bauen wir seit Jahren in Gelsenkirchen auf und das ist jetzt ein wichtiger Baustein für die zweite Phase des Wettbewerbs.“, so Beck weiter. Die Vision, wie die Stadt in 15 Jahren und mehr aussehen könnte, konkretisiert sich darin, dass Bildung immer und überall stattfinden kann und jeder von jedem lernen kann, ganz ohne Zwang und ohne Druck. Und genau dieser Aspekt findet sich in den vielen Kursangeboten wieder, die rund 1.500 Kinder und Jugendliche jährlich wahrnehmen. Ein Blick in die Angebote lohnt sich also!

Zusammen mit der Förderung des Jugend-Nachhaltigkeitsfonds unterstützt die Volksbank Ruhr Mitte die außerschulische Bildung in Gelsenkirchen mit einem Betrag von über 50.000 Euro.

Das Kursprogramm der KreativWerkstatt liegt im aGEnda21-Büro, den Bürgercentern und bei vielen Netzwerkpartnern aus.

Hintergrund:
2007 entwickelten das aGEnda21-Büro und die Stadt Gelsenkirchen auf Initiative der Volksbank Ruhr Mitte die KreativWerkstatt als ein Netzwerk von vielen Gruppen und Organisationen. Sie wurde bereits zum dritten Mal von den vereinten Nationen als Projekt Weltdekade „Bildung zur nachhaltigen Entwicklung" ausgezeichnet und war das Fundament für den Gewinn des Deutschen Nachhaltigkeitspreises „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ der Stadt Gelsenkirchen. Im Sinne von „Global denken und lokal handeln“ wird hier Bildung der Schlüssel zur Zukunft – nicht nur für die Menschen in der Region.